Elektrotriebwagen ET 65 der DB
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Epoche IV

Betriebs-Nr.: 465 013-1 und 865 613-4

Best.-Nr. 44084

GleichstromLoksound vorbereitet

Best.-Nr. 44085

Geringer Restbestand

Wechselstrom Digital PremiumLoksound vorbereitet

Best.-Nr. 44086

Gleichstrom Digital PremiumLoksound eingebaut

Best.-Nr. 44087

Werkseitig ausverkauft

Wechselstrom Digital PremiumLoksound eingebaut
Federpuffer2 HaftreifenInnenbeleuchtungInneneinrichtungKurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmMindestradius 360 mmOberleitungsbetriebnach NEM 652Lok besitzt SchwungmasseDreilicht Spitzensignal zwei Schlusslichter
  • Extra bedruckte Fensterrahmen
  • Viele extra angesetzte Aggregate am Wagenboden
  • Lichtwechsel rot/weiß
  • Frei stehende Griffstangen
  • Originalgetreue Nachbildung des Gummiwulstes am Übergang
  • Nachbildung der Nieten in feinster Ausführung
  • Vorbildgerechte Dachausführung
  • Innenbeleuchtung bei Motorwagen und Steuerwagen ab Werk eingebaut
  • Inneneinrichtung im Führerstand komplett
  • Extra angesetzte Scheibenwischer
  • Stromführende Kupplung
  • Inkl. Lokführer
  • Federpuffer
  • Kurzkupplungs-Kinematik nach NEM

1. Baujahr: 1927

Gesamtlänge: 35,46 m

Geschw.: 80 km/h

Dienstmasse: 66 t

PS: 598

kW: 440

Zwischen 1961 und 1963 wurden alle noch vorhandenen 23 Triebwagen dem Bw Stuttgart-Bad Cannstatt zugeführt und komplett überarbeitet. Am auffälligsten war die komplette Erneuerung der Frontpartie sowie die durch Gummiwülste wettergeschützten Übergänge zwischen den Wagen. In der modernisierten Form standen die Triebwagen ET 65 bzw. ab 1968 als 465 bis zu ihrer Ablösung durch die S-Bahn 1977 täglich zuverlässig im Dienst. Anfänglich waren die modernisierten ET 65 wie bisher dunkelrot lackiert, ab Ende der 60er-Jahre erhielten die Triebwagen Außenwerbung. Die ET 65 fuhren fortan für „Jägermeister“ Reklame.