Salzwagen der K.W.St.E.

Betriebs-Nr.: 60497

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Best.-Nr. 47714

Epoche IKurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallTauschsatz für Wechselstrom

Seit 1869 war Bad Friedrichshall-Jagstfeld durch die Eisenbahn mit der weiten Welt verbunden. Als 1899 die „Südwestdeutsche Salzwerke AG“ im Salzbergwerk Kochendorf mit der Förderung begann, stieg der Güterverkehr erheblich an. Zum Abtransport stellten die Württembergischen Staatseisenbahnen offene Wagen mit Klappdeckeln in Dienst, um das nässeempfindliche Ladegut zu schützen. Als Spezialwagen waren sie einem festen Heimatbahnhof zugewiesen und durften nicht für Transporte benutzt werden, durch die der Laderaum hätte verschmutzt werden können. 1994 endete die Salzförderung in Württemberg – seitdem werden bis voraussichtlich 2015 die Schächte verfüllt.

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