Dampflok T 5 der K.W.St.E.
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Epoche I

Betriebs-Nr.: 1203

Best.-Nr. 40000

Werkseitig ausverkauft

GleichstromLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40001

Geringer Restbestand

Wechselstrom Digital PremiumLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40002

Werkseitig ausverkauft

Gleichstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator

Best.-Nr. 40003

Werkseitig ausverkauft

Wechselstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator
Federpuffer2 HaftreifenKurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallMindestradius 360 mmnach NEM 652Lok besitzt SchwungmasseZweilicht Spitzensignal
  • Aufbau und Fahrgestell weitgehend aus Zinkdruckguss
  • Feinste Speichenräder aus Metall
  • Filigrane Steuerung
  • Frei stehende Laternen
  • Angesetzte Trittstufen und Griffstangen in geringer Materialstärke
  • Federpuffer
  • Kurzkupplungskinematik nach NEM
  • 21-polige Schnittstelle

1. Baujahr: 1910

Gesamtlänge: 12,2 m

Geschw.: 80 km/h

Dienstmasse: 69,5 t

PS: 880

kW: 647,24

Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (K.W.St.E.) benötigten nach der Jahrhundertwende dringend eine universell einzusetzende Tenderlok. Im Februar 1910 kamen vom Hauslieferant Maschinenfabrik Esslingen die ersten drei Loks der Klasse T 5. Diese Maschinen wurden ein voller Erfolg. Drei angetriebene Achsen mit einer Reibungslast von 44t und hervorragende Laufeigenschaften in beide Richtungen erlaubten die Förderung recht schwerer und schneller Züge. Neben den immer schwerer werdenden Personenzügen wurden auch Schnellzüge und leichte Güterzüge gezogen. Bis 1920 wurden insgesamt 96 Maschinen in verschiedenen Serien und Unterbauarten in Dienst gestellt. In den Jahren 1915 und 1917 lieferte die Maschinenbaugesellschaft Heilbronn je zwei Loks, die restlichen kamen aus der Maschinenfabrik Esslingen.


Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg mussten vier Maschinen nach Frankreich abgegeben werden. Die übrigen kamen über die DRG noch zur DB, wo sie jahrzehntelang im Personenzugdienst unverzichtbar waren. Erst zwischen 1960 und 1965 wurden sie allmählich von Diesellokomotiven verdrängt und ausgemustert.
Bis dahin hatten sie aber ihre Qualitäten unermüdlich bewiesen.

360°-Ansicht zeigt Best.-Nr. 40024. Detaillierung und Farbgebung können abweichen.