
- Gehäuse und Chassis aus Zinkdruckguss
- Speichenräder aus Metall
- Frei stehende Leitungen und Tritte
- Federpuffer
- Inneneinrichtung im Führerstand komplett
- Epochengerechte Beleuchtung
- Filigrane Steuerung aus Zinkdruckguss
- Bremsbacken in Radebene
- Lokführer und Heizer im Führerstand
- Kuppelstangen aus Metall
- Feinst gravierte Nieten
- Feinste Bedruckung und Lackierung

1. Baujahr: 1891
Gesamtlänge: 8,5 m
Geschw.: 45 km/h
Dienstmasse: 37,5 t
PS: 300
kW: 221
Die kleinen Tenderloks der Klasse T 3 wurden über 65 Jahre von den K.W.St.E. und der DRG eingesetzt, dabei wurden sie den geänderten Einsatzbedingungen angepasst.
So erhielten fast alle T 3 spätestens bei der DRG größere Rangiertritte und Aufsätze auf dem Kohlenkasten. Die Sicherheitsventile waren schon zum Ende der Länderbahnzeit bei vielen Maschinen auf die Kesselmitte zwischen den Domen versetzt worden. Trotz beginnender Ausmusterung in den 30er-Jahren kamen einige wenige T 3 noch kurz zur DB.



















