Schnellzuglok BR 13 der DRG
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Epoche II

Betriebs-Nr.: 13 1619

Lieferbar

Best.-Nr. 40070

Geringer Restbestand

Gleichstrom

Best.-Nr. 40071

Wechselstrom Digital Premium
Federpuffer2 Haftreifenkeine KurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallMindestradius 360 mmnach NEM 652Lok besitzt SchwungmasseZweilicht Spitzensignal
  • Tendergehäuse, Kessel, Chassis und Speichenräder aus Zinkdruckguss
  • Antrieb im Kessel, Motor 5-polig, schräggenutet
  • Mehrteilige Laternen
  • Federpuffer
  • Kurzkupplung nach NEM
  • Lok mit Heizer und Lokführer ausgestattet
  • Filigrane Steuerung
  • Viele extra angesetzte Details
  • Zusätzlich zu der 21-poligen Schnittstelle besitzt die Lok eine 8-polige Schnittstelle nach NEM 652

1. Baujahr: 1899

Gesamtlänge: 15,43 m

Geschw.: 100 km/h

Dienstmasse: 50,2 t

Die Deutsche Reichsbahn übernahm insgesamt 22 915 Lokomotiven der ehemaligen Länderbahnen. Bereits 1923 erschien ein erster vorläufiger Umzeichnungsplan, um den Lokpark einheitlich zu bezeichnen. Erst 1925 trat der endgültige Plan in Kraft, nachdem die Loks dann tatsächlich umgezeichnet wurden.


Die Baureihen 01 bis 19 waren für Schnellzuglokomotiven reserviert, wobei die Baureihen 01 bis 10 Einheitsloks und 11 bis 19 ehemalige Länderbahnloks umfassen sollten. Länderbahn-Schnellzugloks der Achsfolge 2’B wurden in die Reihe 13 eingereiht. Darunter waren auch 24 Maschinen der württembergischen Klasse AD, die die Nummern 13 1601 bis 13 1624 erhielten. Die Maschinen hatten inzwischen ihr Aussehen leicht verändert, die kegelige Rauchkammertüre und der Krempenschornstein waren bei vielen Loks entfallen.


Die Loks der Baureihe 1316 waren den Betriebswerken Friedrichshafen, Rottweil, Stuttgart-Rosenstein, Tübingen und Ulm zugeteilt worden. Allerdings wurden sie nur drei Jahre lang im Personenzugdienst eingesetzt. Die letzten Loks der Baureihe 1316 wurden bereits 1928 ausgemustert.