


Betriebs-Nr.: 5617
Liefertermin: Q II 2012
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Best.-Nr. 40116 | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40117 | ![]() ![]() ![]() | |
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Best.-Nr. 40118 | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40119 | ![]() ![]() ![]() | |
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- Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
- Vorbildgetreue Achslagerdeckel
- Kurzkupplungskinematik
- Originalgetreuer Barrenrahmen
- Einzeln angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall
- Funktionsfähiges Innentriebwerk
- Tendergehäuse, Kessel und Chassis aus Zinkdruckguss
- Funktionsfähiges Dreilicht-Spitzensignal


1. Baujahr: 1916
Gesamtlänge: 18,25 m
Geschw.: 60 km/h
Dienstmasse: 76,6 t
PS: 1340
kW: 985,57
Bei ihrem Erscheinen 1915 waren die G 4/5 H die größten und stärksten Lokomotiven mit der Achsfolge 1´D. Ob die Ausführung als Vierzylinder-Verbundlok wirklich sinnvoll war, daran scheiden sich die Geister. Bis 1919 erhielt die K.Bay.Sts.B. 195 Loks geliefert. Weitere 35 Maschinen gelangten direkt als „Kriegsloks“ an die MGD Brüssel bzw. die Feldeisenbahnen. 1933 begannen die ersten Ausmusterungen, da infolge der Wirtschaftskrise ein Loküberhang bestand und das Triebwerk die Unterhaltungskosten in die Höhe trieb. Zwei Maschinen erlebten noch den Kriegsbeginn, die letzten Beiden wurden 1947 ausgemustert.


























