

Betriebs-Nr.: 3201
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Best.-Nr. 40254 Werkseitig ausverkauft | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40255 Geringer Restbestand | ![]() ![]() ![]() | |
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Best.-Nr. 40256 Werkseitig ausverkauft | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40257 Geringer Restbestand | ![]() ![]() ![]() | |
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- Kessel, Chassis und Tendergehäuse aus Zinkdruckguss
- Nachbildung der modellspezifischen Tenderdrehgestelle
- Tenderdrehgestelle
vollbeweglich
- Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
- Lokführer und Heizer im Führerstand
- Schräg genuteter 5-poliger Motor mit 2 Schwungmassen
- Detailgetreue Nachbildung des Barrenrahmens
- Feinste Speichenräder aus Metall
- Maßstabgetreue LüP - Länge über Puffer
- Originalgetreue Nachbildung der Kesselrückwand
- Führerstandsbeleuchtung (bei Digitalbetrieb ein- und ausschaltbar)
- Zahlreiche Ansetzteile aus Metall
- Feinste Nachbildung der Nieten und Nietenbänder
- Detailgetreue
Nachbildung der Steuerung aus Metall
- Federpuffer

Schnellste deutsche
Dampflokomotive
1. Baujahr: 1906
Gesamtlänge: 21,18 m
Geschw.: 154,5 km/h
Dienstmasse: 83,4 t
PS: 2203
kW: 1620
Die Königlich Bayerische Staatsbahn beschloss 1905, speziell für Schnellfahrversuche eine Lokomotive beim „Hauslieferanten“ Maffei in München bauen zu lassen. Der Bestellung im Dezember 1905 folgte hektische Betriebsamkeit, und am 30. April 1906 stand die neue Lokomotive erstmals unter Dampf. Sie wurde ab Mai 1906 zuerst auf der bayerischen Landesausstellung in Nürnberg gezeigt.
Schon die ersten Fahrten zeigten, dass die neue Lok alle Erwartungen nicht nur erfüllte, sondern übertraf. Der Lauf der Lok war auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr ruhig, der Kessel lieferte immer genügend Dampf für das ausgeglichene Vierzylindertriebwerk.
Im Juli 1907 wurde schließlich bei Versuchsfahrten zwischen München und Augsburg die Rekordgeschwindigkeit von 154,4 km/h erreicht. Schneller war noch keine Dampflok auf dem europäischen Festland gefahren. Nach alten Quellen war der Regelanstrich bayerischer Dampflokomotiven grün mit grünen Rädern. Verziert wurde das Ganze mit zahlreichen Teilen wie beispielsweise die Kesselringe aus poliertem Messing. Das Fahrgestell dagegen war schwarz. Mit dieser Optik harmonisiert die S 2/6 bestens mit den anderen bayerischen Dampfloks.

























