

Betriebs-Nr.: 3201
Lieferbar
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Best.-Nr. 40258 | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40259 | ![]() ![]() ![]() | |
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Best.-Nr. 40260 Geringer Restbestand | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40261 Geringer Restbestand | ![]() ![]() ![]() | |
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- Kessel, Chassis und Tendergehäuse aus Zinkdruckguss
- Nachbildung der modellspezifischen Tenderdrehgestelle
- Tenderdrehgestelle
vollbeweglich
- Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
- Lokführer und Heizer im Führerstand
- Schräg genuteter 5-poliger Motor mit 2 Schwungmassen
- Detailgetreue Nachbildung des Barrenrahmens
- Feinste Speichenräder aus Metall
- Maßstabgetreue LüP - Länge über Puffer
- Originalgetreue Nachbildung der Kesselrückwand
- Führerstandsbeleuchtung (bei Digitalbetrieb ein- und ausschaltbar)
- Zahlreiche Ansetzteile aus Metall
- Feinste Nachbildung der Nieten und Nietenbänder
- Detailgetreue
Nachbildung der Steuerung aus Metall
- Federpuffer

Schnellste deutsche
Dampflokomotive
1.Baujahr: 1906
Gesamtlänge: 21,18 m
Geschw.: 154,5 km/h
Dienstmasse: 83,4 t
PS: 2203
kW: 1620
Da die S 2/6 nur zur Erzielung einer möglichst hohen Geschwindigkeit konstruiert wurde, bereiteten ihre großen Treibräder im regulären Betrieb, insbesondere beim Anfahren, große Probleme, da sich so kein großes Drehmoment erreichen ließ. Zudem gab es in Bayern neben der kurzen Strecke München - Augsburg keine weitere Strecke, bei der die S 2/6 ihre Leistung voll ausspielen konnte. So blieb die S 2/6 ein Einzelstück, für das es kein sinnvolles Einsatzgebiet gab. Sie lieferte jedoch wertvolle Erkenntnisse, die in die Konstruktion der Nachfolgemaschine S 3/6 einflossen und diese zu einer der erfolgreichsten Baureihen werden ließen.




























