


Betriebs-Nr.: 94 113

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![]() Best.-Nr. 40304 | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40305 | ![]() ![]() ![]() |
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Best.-Nr. 40306 | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40307 | ![]() ![]() ![]() |
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Alle 30 Loks überstanden mehr oder weniger beschädigt auch den Zweiten Weltkrieg. Einige Loks waren im Krieg nach Bayern zum Bw Passau versetzt worden, eine fand sich gar in der Tschechoslowakei wieder. Alle wurden jedoch wieder an die Direktion Stuttgart zurückgegeben. Nach den erforderlichen Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten wurden auch alle 30 Maschinen von der DB übernommen. Nach der Normalisierung der Verhältnisse, d. h. Wiederherstellung der alten Direktionsgrenzen, waren im Jahr 1953 die Loks in den Bw Stuttgart-Rosenstein (16), Kornwestheim (7), Tübingen (4) und Freudenstadt (3) beheimatet. An ihrem Einsatzgebiet hatte sich nichts geändert:
Hauptsächlich Rangierdienst auf großen Bahnhöfen und Nachschieben auf
Rampenstrecken. Bis 1956 blieb es weitgehend bei dieser Verteilung und
Aufgabenstellung, dann jedoch begann der Stern der BR 94.1 rapide zu sinken. Im
Jahr 1956 wurden die ersten Maschinen von der Ausbesserung zurückgestellt und
ausgemustert. Zum Jahresbeginn 1959 waren noch 19 Maschinen bei den Bw Aalen,
Freudenstadt, Plochingen, Stuttgart und Tübingen vorhanden. Die Ausmusterungen
kamen jetzt immer schneller, und bereits 2 Jahre später schieden mit der 94 109
und der 94 113 die beiden letzten aus dem Dienst. Erhalten wurde leider keine
Lokomotive der Klasse Tn, 1961 war die Zeit noch nicht reif für
Museumslokomotiven.
Modell:
- Kessel, Chassis und Wasserkasten aus Zinkdruckguss
- 21-polige Schnittstelle
- Motor 5-polig, schräggenutet
- Rauchgenerator und Sounddecoder eingebaut, bzw. für den Einbau vorbereitet
- Feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss
- Epochengerechte Beleuchtung, mehrteiliges Lampengehäuse
- Federpuffer
- Feine Gravuren und Nietenbänder
- Viele freistehende Leitungen
- Vorbildgerechter Kohlekasten
- Filigrane Steuerung, feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss
- Extra angesetzte Luftpumpe