Tenderlok BR 94.1 der DB
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Epoche III

Betriebs-Nr.: 94 113

Best.-Nr. 40304

Werkseitig ausverkauft

GleichstromLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40305

Wechselstrom Digital PremiumLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40306

Gleichstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator

Best.-Nr. 40307

Wechselstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator
Federpuffer2 HaftreifenKurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallMindestradius 360 mm21 poligLok besitzt SchwungmasseDreilicht SpitzensignalMaxon Motor
  • Kessel, Chassis und Wasserkasten aus Zinkdruckguss
  • 21-polige Schnittstelle
  • Maxon Motor
  • Rauchgenerator und Sounddecoder eingebaut, bzw. für den Einbau vorbereitet
  • Feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss
  • Epochengerechte Beleuchtung, mehrteiliges Lampengehäuse
  • Federpuffer
  • Feine Gravuren und Nietenbänder
  • Viele freistehende Leitungen
  • Vorbildgerechter Kohlekasten
  • Filigrane Steuerung
  • Extra angesetzte Luftpumpe

1.Baujahr: 1921

Gesamtlänge: 11,03 m

Geschw.: 50 km/h

Dienstmasse: 64,5 t

PS: 770

kW: 566,33

 

Alle 30 Loks überstanden mehr oder weniger beschädigt auch den Zweiten Weltkrieg. Einige Loks waren im Krieg nach Bayern zum Bw Passau versetzt worden, eine fand sich gar in der Tschechoslowakei wieder. Alle wurden jedoch wieder an die Direktion Stuttgart zurückgegeben. Nach den erforderlichen Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten wurden auch alle 30 Maschinen von der DB übernommen. Nach der Normalisierung der Verhältnisse, d. h. Wiederherstellung der alten Direktionsgrenzen, waren im Jahr 1953 die Loks in den Bw Stuttgart-Rosenstein (16), Kornwestheim (7), Tübingen (4) und Freudenstadt (3) beheimatet.


An ihrem Einsatzgebiet hatte sich nichts geändert: Hauptsächlich Rangierdienst auf großen Bahnhöfen und Nachschieben auf Rampenstrecken. Bis 1956 blieb es weitgehend bei dieser Verteilung und Aufgabenstellung, dann jedoch begann der Stern der BR 94.1 rapide zu sinken. Im Jahr 1956 wurden die ersten Maschinen von der Ausbesserung zurückgestellt und ausgemustert. Zum Jahresbeginn 1959 waren noch 19 Maschinen bei den Bw Aalen, Freudenstadt, Plochingen, Stuttgart und Tübingen vorhanden. Die Ausmusterungen kamen jetzt immer schneller, und bereits 2 Jahre später schieden mit der 94 109 und der 94 113 die beiden letzten aus dem Dienst. Erhalten wurde leider keine Lokomotive der Klasse Tn, 1961 war die Zeit noch nicht reif für Museumslokomotiven.