Schnellzuglok BR 19.1 der BBÖ
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Epoche III

Betriebs-Nr.: 19 166

Liefertermin: Q II 2012

Best.-Nr. 40424

GleichstromLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40425

Wechselstrom Digital PremiumLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40426

Gleichstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator

Best.-Nr. 40427

Wechselstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator
Federpuffer2 HaftreifenInnenbeleuchtungKurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallMindestradius 360 mm21 polig, neuLok besitzt SchwungmasseZweilicht Spitzensignal
  • Feinste Speichenräder aus Metall
  • Kessel, Lok-Chassis und Tendergehäuse aus Metall
  • Motor 5-polig, schräg genutet mit 2 Schwungmassen und Antrieb in der Lok
  • Kulissenführung zwischen Lok und Tender
  • Normschacht vorne und hinten kulissengeführt
  • Führerstandsbeleuchtung
  • Detaillierte Kesselrückwand
  • Federpuffer
  • Lokführer und Heizer im Führerstand
  • Mehrteilige Lampengehäuse
  • 2 Haftreifen
  • Durchbrochene Tenderdrehgestelle
  • Verstellbarer Abstand zwischen Lok und Tender
  • Frei stehende Leitungen und Handläufe teilweise aus Metall
  • Freier Durchblick zwischen Kessel und Chassis

Auch die in Österreich gebliebenen Lokomotiven der Baureihe 19.1 wurden sowohl durch die Amerikaner, als auch die sowjetischen Besatzer an die PKP zurückgegeben. Dieser Prozess war bis 1948 abgeschlossen. In Österreich blieben die drei 19 158, 165 und 166, die als Direktlieferungen an die DRB als „Deutsch“ angesehen wurden. Bis 1951 wurden sie von Linz aus eingesetzt, danach erfolgte die Umbeheimatung nach Villach.

360°-Ansicht zeigt Best.-Nr. 40400. Detaillierung und Farbgebung können abweichen.