Schnellzuglok BR 39.10 der DRG
Epoche II

Betriebs-Nr.: 39 1012p

Liefertermin: Q II 2012

Best.-Nr. 40440

GleichstromLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40441

Wechselstrom Digital PremiumLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40442

Gleichstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator

Best.-Nr. 40443

Wechselstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator
Federpuffer2 HaftreifenInnenbeleuchtungKurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallMindestradius 360 mm21 polig, neuLok besitzt SchwungmasseZweilicht Spitzensignal
  • Feinste Speichenräder aus Metall
  • Kessel, Lok-Chassis und Tendergehäuse aus Metall
  • Motor 5-polig, schräg genutet mit 2 Schwungmassen und Antrieb in der Lok
  • Kulissenführung zwischen Lok und Tender
  • Normschacht vorne und hinten kulissengeführt
  • Führerstandsbeleuchtung
  • Detaillierte Kesselrückwand
  • Federpuffer
  • Lokführer und Heizer im Führerstand
  • Mehrteilige Lampengehäuse
  • 2 Haftreifen
  • Durchbrochene Tenderdrehgestelle
  • Verstellbarer Abstand zwischen Lok und Tender
  • Frei stehende Leitungen und Handläufe teilweise aus Metall
  • Freier Durchblick zwischen Kessel und Chassis

Auch nach dem Einmarsch in Polen und der Übernahme der Verwaltung durch die DRB ließ man die ursprünglich geschlossenen Fahrzeugbauverträge weiter laufen. Die durch die Polnischen Staatsbahnen seit 1932 beschafften Pt 31 kamen so auch 1940 in 12 Exemplaren zur Ablieferung. Dabei trugen sie die in Polen übliche grünschwarze Farbgebung, die stark an den früheren Anstrich der K.P.E.V. erinnerte. Bezeichnet wurde diese Lieferung als 39 1001p - 39 1012p und damit unter den Personenzugloks eingereiht. Erst 1941 ordnete die DRG nach ausgiebigen Versuchen die Umzeichnung in die BR 19.1 und damit in „vollwertige“ Schnellzugloks an.