Güterzuglok G 7.1 der DRG
Epoche II

Betriebs-Nr.: 55 038

Liefertermin: Q IV 2012

Best.-Nr. 40704

GleichstromLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40705

Wechselstrom Digital PremiumLoksound vorbereitetRauchgenerator vorbereitet

Best.-Nr. 40706

Gleichstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator

Best.-Nr. 40707

Wechselstrom Digital PremiumLoksound eingebautbesitzt Rauchgenerator
Federpuffer2 HaftreifenKurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallMindestradius 360 mm21 polig, neuLok besitzt SchwungmasseZweilicht SpitzensignalMaxon Motor
  • Bei Varianten mit Sound und Rauch Aschekastenglühen
  • Bewegliche Innensteuerung
  • Kessel, Chassis, Tender und Gehäuse aus Zinkdruckguss
  • Feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss
  • Rauchgenerator und Sounddecoder eingebaut bzw. Für Einbau vorbereitet
  • Epochengerechte Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse
  • Führerstand beleuchtet
  • Federpuffer
  • Normschacht vorne und hinten kulissengeführt
  • Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
  • Originalgetreue Kesselrückwand
  • Filigrane Steuerung
  • Feinste Bedruckung und Lackierung
  • Leitungen und angesetzte Teile in minimaler Wandungsstärke
  • Geschlossene Frontplatte, Austauschteil für Kinematik (NEM) beiliegend

Nach der endgültigen Bereinigung des Umzeichnungsplans waren der DRG noch 660 G 7.1 als BR 55 0-6 verblieben. Die Vierkuppler kamen jetzt bevorzugt im Rangierdienst und auf Nebenbahnen, auf denen große Vorräte erforderlich waren, zum Einsatz. Für den Rangierdienst erhielten viele Lokomotiven am Tender eine auffällige Schutzwand für das Personal. Entsprechend den Einsatzgebieten waren die wichtigsten Unterhaltungs RAW Mülheim-Speldorf, Gleiwitz, Lingen und Kassel. Bis Mitte der 30er-Jahre hatte sich der Bestand fast halbiert. Mit der Übernahme des Saargebietes, der Verstaatlichung wichtiger Privatbahnen und dem Kriegsbeginn wuchs er dann aber wieder an. So wurden die LBE-Loks als 55 681-683 eingereiht, die Lokomotiven der Saareisenbahnen erhielten die Nummern 55 661-673 und aus Polen wurden 105 ehemalige deutsche Loks mit Nummern bereits ausgemusterter 55er versehen. Im Krieg wurde jede Lok benötigt und so kamen die G 7.1 wieder zu mehr Beschäftigung. Nach Kriegsende war die Lage desolat. Die meisten Maschinen waren schadhaft abgestellt und viele entsprechend ihrem letzten Einsatzgebiet im Osten verblieben. Die DR gab alle vor dem Krieg polnischen Lokomotiven zurück, mit der DB kam ein solcher Austausch nicht zustande. Nach dieser Bereinigung übernahm die DB nach ihrer Gründung noch 100 Stück 55 0-6.