


Betriebs-Nr.: 55 669
Liefertermin: Q IV 2012
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Best.-Nr. 40712 | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40713 | ![]() ![]() ![]() | |
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Best.-Nr. 40714 | ![]() ![]() ![]() | Best.-Nr. 40715 | ![]() ![]() ![]() | |
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- Bei Varianten mit Sound und Rauch Aschekastenglühen
- Bewegliche Innensteuerung
- Kessel, Chassis, Tender und Gehäuse aus Zinkdruckguss
- Feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss
- Rauchgenerator und Sounddecoder eingebaut bzw. Für Einbau vorbereitet
- Epochengerechte Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse
- Führerstand beleuchtet
- Federpuffer
- Normschacht vorne und hinten kulissengeführt
- Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
- Originalgetreue Kesselrückwand
- Filigrane Steuerung
- Feinste Bedruckung und Lackierung
- Leitungen und angesetzte Teile in minimaler Wandungsstärke
- Geschlossene Frontplatte, Austauschteil für Kinematik (NEM) beiliegend


Nach dem Zweiten Weltkrieg befanden sich auf dem Gebiet der SBZ noch 54 G 7.1, darunter waren auch PKP-Loks. In der Folge gab die DR bis Mitte der 50er-Jahre alle polnischen Fremdlokomotiven zurück und musterte die abgestellten Kriegsschadloks aus. Übrig blieb ein Bestand an G 7.1 und G 7.2, der in der Rbd Erfurt konzentriert wurde. 1960 beheimateten die Bw Erfurt P und Sangerhausen noch insgesamt 8 G 7.1, daneben waren noch 6 G 7.2 vorhanden. Die Erfurter Maschinen liefen dabei im Nebenbahndienst auf der Strecke Erfurt - Nottleben vor 4-achsigen Schnellzugwagen was ein skurriles Bild ergab. Erhalten blieb die 55 669, die frühzeitig als historisches Triebfahrzeug bestimmt wurde und heute zum nicht betriebsfähigen Bestand des Verkehrsmuseums Dresden gehört.























