Rangierlok Köf II der DB
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Epoche IV

Betriebs-Nr.: BR 323 767-4

Best.-Nr. 42500

Werkseitig ausverkauft

Gleichstrom

Best.-Nr. 42501

Geringer Restbestand

Wechselstrom Digital Premium
Federpufferkeine KurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmFahrzeug weitgehend aus MetallMindestradius 300 mmnach NEM 652Lok besitzt SchwungmasseDreilicht SpitzensignalMaxon Motor
  • Hervorragende Fahreigenschaften durch Ausstattung mit Maxon Motor
  • Extrem langsames Rangieren möglich
  • Beleuchtung mit warm weißen LED – Lichtwechsel weiß/weiß
  • Im Digitalbetrieb Rangierlicht vorne und hinten schaltbar über F1
  • 21-polige Schnittstelle nach NEM 651
  • Absolut maßstäbliche Breite des Vorbaus
  • Federpuffer
  • Maximales Gewicht durch komplette Zinkdruckguss-Bauweise
  • Griffstangen aus Metall
  • Durchbrochenes Lüftergitter
  • Passgenaue und bedruckte Fenstereinsätze
  • Viele extra angesetzte Teile

1. Baujahr: 1933

Gesamtlänge: 6,45 m

Geschw.: 30 km/h

Dienstmasse: 17 t

PS: 125

kW: 92

Im Jahre 1932 bildeten die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) und die Lieferfirmen Krauss-Maffei, Deutz, Jung und O&K eine Arbeitsgemeinschaft, welche Baugrundsätze für eine vereinheitlichte Kleinlokomotive der Leistungsgruppe II Kö/Köf aufstellte. Ab 1933 lief der Serienbau an. Bis 1939 entstanden für die Reichsbahn 890 Lokomotiven Kö/Köf II. Etwa 240 Kleinloks wurden während des Krieges an die Reichsbahn, weitere an Industriebetriebe und die Wehrmacht geliefert.


Die Deutsche Bundesbahn (DB) konnte noch 444 Lokomotiven der Leistungsgruppe II in ihren Bestand übernehmen. Der Bedarf an diesen Loks war jedoch wesentlich größer, so dass zwischen 1948 und 1965 weitere 735 Einheiten dieser bewährten Bauart beschafft wurden. Der außergewöhnlich lange Beschaffungszeitraum von 1933 bis 1965 spricht für die gute Konstruktion, die Bewährung im Betrieb und die günstigen Leistungs- und Verbrauchswerte dieser Maschinen. Die Kleinloks wurden im gesamten Bereich der DB eingesetzt, das Vorbild des Brawa Modells war beim Bw Ulm beheimatet und auf den Bahnhöfen Göppingen und später Tübingen eingesetzt.


Dieses Modell ist eine komplette Neukonstruktion, die mit dem früheren Modell von Brawa außer demselben Vorbild nicht sehr viel gemeinsam hat. Die beim bisherigen Modell schon einzigartige Feinheit und Detailtreue konnte noch weiter verfeinert werden. Moderne Technik ermöglicht jetzt auch die Beleuchtung solch kleiner Modell-Lokomotiven.

360°-Ansicht zeigt Best.-Nr. 42502. Detaillierung und Farbgebung können abweichen.