


Betriebs-Nr.: elT 1017
Liefertermin: Q II 2012
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Best.-Nr. 44146 | ![]() ![]() | Best.-Nr. 44147 | ![]() ![]() | |
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Best.-Nr. 44148 | ![]() ![]() | Best.-Nr. 44149 | ![]() ![]() | |
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- Feinste Nieten und Gravuren
- Speichenräder aus Zinkdruckguss, fein detaillierte Drehgestelle
- Epochengerechte Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse
- Vorbildgerechte Dachausrüstung, farblich abgestimmt
- Fein gravierte Lüftergitter
- Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut
- Chassis aus Zinkdruckguss
- Innenbeleuchtung eingebaut
- Filigrane Stromabnehmer, elektrisch voll funktionsfähig
- Vorbildgerechte, unterschiedliche Raddurchmesser
- Schneepflug: nach Abnahme des Steckteils BRAWA Bügelkupplung voll funktionsfähig, Kurzkupplungen nur eingeschränkt verwendbar


Für den Einsatz zwischen Hirschberg und Polaun beschaffte die DRG insgesamt 11 4-achsige Triebwagen mit Maximum-Drehgestellen als „Breslau 511-521“. Als Beiwagen ließ man 2-achsige Einheitsnebenbahnwagen mit Steuerleitungen ausrüsten, die dann zwischen 2 Triebwagen liefen. So bestand die klassische Garnitur aus 2 Triebwagen, die 4 Beiwagen in die Mitte nahmen. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal bewältigte dann ein Triebwagen das Verkehrsaufkommen allein.





















