


Betriebs-Nr.: VT 137 328
Liefertermin: Q IV 2012
![]() |
Best.-Nr. 44180 | ![]() ![]() | Best.-Nr. 44181 | ![]() ![]() | |
![]() | ||||
Best.-Nr. 44182 | ![]() ![]() | Best.-Nr. 44183 | ![]() ![]() | |
![]() | ||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() |


- Vorbildlich gewellte Radscheiben aus Zinkdruckguss
- Fein gravierte Drehgestelle
- Epochengerechte Beleuchtung
- Für Sound vorbereitet bzw. Eingebaut
- Führerstandbeleuchtung und Stirnbeleuchtung digital getrennt schaltbar
- Getriebeblock aus Zinkdruckguss
- Feinste Bedruckung und Lackierung
- Vielteilige Inneneinrichtung
- Maßstäbliche Federpuffer
- Frei stehende Griffstangen
- Mehrteiliger Führerstand
- Viele extra angesetzte Teile am Drehgestell
- Extra angesetzte Scheibenwischer und Signalhalter
- Federpuffer
- Vielteilige Inneneinrichtung inkl. Innenbeleuchtung
- Schnittstelle und Lautsprecher über Klappe am Wagenboden zugänglich


Nachdem sich die Erprobung der hydrodynamischen Kraftübertragung in Triebwagen mit kleinerer Leistung bewährt hatte, beschaffte die DRG ab 1935 erstmals Triebwagen größerer Leistung mit hydrodynamischen Getrieben. Darunter waren auch kurzgekuppelte Fahrzeuge für den Vorortverkehr in Ballungsräumen. Neben 3-teiligen Triebwagen, die im Ruhrgebiet und im Saarland zum Einsatz kommen sollten, bestellte man 6 und später nochmals 10 Doppeltriebwagen für den Vorortverkehr im Raum Stettin. Während der Fahrzeugteil aller Wagen von der WUMAG in Görlitz gefertigt wurde, kamen die Motoren für die erste Serie von Humboldt-Deutz und DWK und die Getriebe lieferte Voith. Bei der zweiten Lieferung wurden die Motoren von MAN und Daimler-Benz und die Getriebe von AEG gefertigt. Als letzte Triebwagenkonstruktion der Reichsbahn erfolgte die Fertigstellung aller Fahrzeuge erst nach Kriegsbeginn.
Entsprechend den neuen Lackiervorschriften der DRG erhielten die Triebwagen nicht den 2-farbigen Anstrich, sondern eine sehr elegante dunkelrote Lackierung mit hellen Zierstreifen. Ausgerüstet mit der RZA-Vielfachsteuerung Bauart 1936 waren die VT 137 „Stettin“ mit allen Triebwagen mit dieser Steuerung mehrfachtraktionsfähig. Außerdem wurden für den Einsatz mit ihnen bei Lindner in Ammendorf 16 Steuerwagen mit Postabteil beschafft. Zuständig für die Instandhaltung war das RAW Wittenberge. Nach dem Ende der zivilen Einsätze, aufgrund der Rationierung flüssiger Kraftstoffe, standen die Triebwagen nun der Wehrmacht zur Verfügung. Diese nutzte sie als Reserve und hinterstellte die Triebwagen in Wittenberge, Jädickendorf und Bütow. Der VT 137 327 war 1944 bereits ausgebrannt und nicht mehr im Bestand. Nach Kriegsende fanden sich in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Britischen Triebwagen. Von den beiden verschollenen VT 137 330 und 372 tauchte der 137 372 bei der SD auf, der andere blieb unauffindbar.





















