


Betriebs-Nr.: VT 137 329a/b
Liefertermin: Q IV 2012
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Best.-Nr. 44188 | ![]() ![]() | Best.-Nr. 44189 | ![]() ![]() | |
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Best.-Nr. 44190 | ![]() ![]() | Best.-Nr. 44191 | ![]() ![]() | |
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- Vorbildlich gewellte Radscheiben aus Zinkdruckguss
- Fein gravierte Drehgestelle
- Epochengerechte Beleuchtung
- Für Sound vorbereitet bzw. Eingebaut
- Führerstandbeleuchtung und Stirnbeleuchtung digital getrennt schaltbar
- Getriebeblock aus Zinkdruckguss
- Feinste Bedruckung und Lackierung
- Vielteilige Inneneinrichtung
- Maßstäbliche Federpuffer
- Frei stehende Griffstangen
- Mehrteiliger Führerstand
- Viele extra angesetzte Teile am Drehgestell
- Extra angesetzte Scheibenwischer und Signalhalter
- Federpuffer
- Vielteilige Inneneinrichtung inkl. Innenbeleuchtung
- Schnittstelle und Lautsprecher über Klappe am Wagenboden zugänglich


Die bei der DR verbliebenen VT 137 „Stettin“ wurden nach Kriegsende in den RBD Greifswald und Schwerin vorgefunden, später gab die SD noch ihren M 262 101 zurück. Wieder in Betrieb genommen wurden die VT 137 329, 331, 367, 368 und 371. Die Anderen wurden nach jahrelanger Abstellzeit, teilweise erst in den 60er-Jahren, zerlegt. Anfänglich waren die Triebwagen sogar im Schnellzugverkehr eingesetzt, als Heimatdienststellen waren in dieser Zeit Halle und Berlin-Karlshorst zuständig.
1960 wurden alle 5 Triebwagen in Leipzig zusammengezogen. Die DR kehrte zum althergebrachten 2-farbigen Anstrich in rot/elfenbein zurück. Nach Ausbau der Maschinenanlage kamen 4 Stück ab 1964 als Beiwagen mit den Nummern VB 147 551 - 554 zum Einsatz. Solcherart umgerüstet kamen sie jetzt vor allem im Schlepp von Diesellokomotiven der BR 101 - 106 zum Einsatz. Klassische Einsatzstrecken waren die Nebenbahnen der Altmark und der Mark Brandenburg. Alle wurden noch in 197 840 bis 843 umgezeichnet. Nach der Ausmusterung kamen mehrere noch für stationäre Aufgaben zum Einsatz, so als Unterrichtsraum und Jugendclub in Güsten. Erhalten blieb der ehemalige VT 137 367, der 1962 bis 1964 zum VB 147 551 a/b umgebaut wurde. Nach seiner Ausmusterung im Jahr 1974 diente er in Aschersleben als Domizil für eine Modellbahnanlage und wird heute durch den Nachfolgeverein ECA Aschersleben im Zustand als VB erhalten.



















