
- Radsätze in Spitzenlagerung
- Extra angesetzte Radlager- und Federpaket
- Maßstäbliche Seitenwangen
- Komplett lackierter Wagenkasten
- Gehäuse und Dach mit Rußspuren
- Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff
- Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene
- Extra angesetzte Bremsrücksteller aus Ätzblech
- Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke
- Feinste Speichenräder aus Metall
- Feinste Nachbildung von Oberlichtern und Lüftern
- Extra angesetzte Schilder
- Passgenau eingesetzte Fenster

Die von 1898 bis 1913 in 36 Exemplaren gebauten zweiachsigen württembergischen Postwagen haben sich im Betrieb sehr gut bewährt. Daher wurden durch die OPD Stuttgart weitere 28 Stück bis 1931 in Stahlbauweise bestellt. Alle Wagen waren innerhalb der OPD Stuttgart eingesetzt, die sie den Bahnpostämtern in ihrem Bezirk zuwies. Als zweiachsige Wagen waren sie für den Einsatz in Schnellzügen nicht mehr geeignet und so bestand ihr Haupteinsatzgebiet im Personenzugdienst. Hier waren sie auf den meisten Haupt- und Nebenbahnen Württembergs im Einsatz.















