
- Radsätze in Spitzenlagerung
- Extra angesetzte Radlager- und Federpaket
- Maßstäbliche Seitenwangen
- Komplett lackierter Wagenkasten
- Gehäuse und Dach mit Rußspuren
- Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff
- Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene
- Extra angesetzte Bremsrücksteller aus Ätzblech
- Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke
- Feinste Speichenräder aus Metall
- Feinste Nachbildung von Oberlichtern und Lüftern
- Extra angesetzte Schilder
- Passgenau eingesetzte Fenster
- Feinste Bedruckung und Lackierung
- Einzeln angesetzte Oberlichter
- Viele extra angesetzte Griffstangen und Trittstufen

Nach 1945 verblieben 15 der ursprünglichen Wagen mit Holzwagenkasten bei der Deutschen Bundespost. Viele der anderen waren im Krieg verschollen oder bei Bombenangriffen zerstört worden. Ein Wagen verblieb nach 1945 in Österreich. Die meisten der in Deutschland verbliebenen Wagen wurden Anfang der 50er-Jahre ausgemustert, 2 noch an die OPD Frankfurt/M. und Hannover weitergereicht. Hier dienten sie vermutlich als Standwagen. Als letzter schied der Wagen 498 – der ursprüngliche 141 – im Jahr 1960 aus dem Dienst.















