

Eine der wichtigsten Einnahmequellen im Fichtelgebirge war im letzten Jahrhundert die Porzellanindustrie. Bei der Anlieferung von Rohstoffen und der Abfuhr der Fertigprodukte spielte die Eisenbahn eine wichtige Rolle. So gab es allein in Selb täglich mehrere Anschlüsse von Porzellanfabriken zu bedienen. Der Transport des Stückgutes erfolgte in gedeckten Güterwagen. Vor der Schaffung des EUROP-Parkes sollten ausländische Güterwagen nach der Entladung direkt in ihr Heimatland rückgeführt werden. Gab es eine Ladung in diese Richtung, durfte auch ein Umweg gemacht werden. So fuhren auch Spitzdachwagen der FS das weiße Gold über die Alpen zurück. Da die Ladung das zulässige Ladegewicht nicht ausnutzte, setzte die DRG gern Wagen mit großem Volumen, wie den Glr „Dresden“ ein. Allgegenwärtig war auch hier der meistgebaute G-Wagen der Verbandsbauart nach Musterblatt A2.
| Tenderlok BR 98.10 der DRG Best.-Nr. 40550 | ![]() | Tenderlok BR 94.1 der DB Best.-Nr. 40304 | ||||
![]() | ![]() | |||||
| Tenderlok BR 75 der DB Best.-Nr. 40016 | Tenderlok BR 89 der DB Best.-Nr. 40036 | |||||
![]() | ![]() | |||||
| Ellok E 69 der DB Best.-Nr. 43080 | Tenderlok BR 74.0-3 der DB Best.-Nr. 40358 | |||||
![]() | ![]() | |||||












