


- Filigran nachgebildete Aufstiegstritte
- Wagenkasten aus Zinkdruckguss
- Separat angesetzte Federpakete
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm


Die K.W.St.E. bezeichnete ihre Niederbordwagen als Kieswagen. Ab 1863 wurden 75 Kieswagen mit zwei Bühnen beschafft, die zum Teil aus Umbauten von offenen Güterwagen der Gattung J. entstanden. Sie erwiesen sich als besonders praktisch für Bauzüge zum Beschottern von Gleisen.












