


- Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke
- Radsätze in Spitzenlagerung
- Räder aus Metall


Bereits bevor 1903 die großen Schweizer Bahngesellschaften verstaatlicht und zu den SBB zusammengeschlossen wurden, hatten sich die Privatbahnen auf die Beschaffung weitgehend baugleicher Güterwagen geeinigt, die sogenannten Reformwagen. Bei den gedeckten Wagen war dies ein relativ kurzer Wagen mit 7,10 m Rahmenlänge. Diese Wagen wurden ab 1902 als K2 bezeichnet, das sind Wagen mit 12,5 t Ladegewicht und 40 bis 44 qm Ladevolumen. In der Ausführung mit 5,0 m Radstand ließ die SBB diese Wagen noch lange Zeit nachbauen. Auch bei allen namhaften Privatbahnen liefen solche Wagen.











