
- Achsstege aus Metall
- Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
- Einzeln angesetzte Signalhalter
- Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm

Nach dem Kriegsende war der Park der gedeckten Güterwagen in einem schlechten Zustand. Die DB führte die Ausrüstung mit Endfeldverstärkungen fort und setzte vor allem Dächer und Seitenwände instand. Solchermaßen behandelte Wagen mit einem gedichteten Wagenkasten wurden durch zwei Kreise gekennzeichnet. Außerdem wurde die Vereinfachung der Bremserhäuser fortgesetzt. Wenige Wagen erhielten noch einen erhöhten Bremserstand aus Profilen, doch fiel schon kurze Zeit später der Entschluss auf diese ganz zu verzichten. Ehemalige Handbremswagen waren dann nur noch am einseitig überstehenden Rahmen und den abweichenden Stirnwandprofilen zu erkennen.












