
- Achsstege aus Metall
- Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
- Einzeln angesetzte Signalhalter
- Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm

Da die neuen Zeichnungen für die Wagen im Austauschbau noch nicht vorlagen, ließ die DRG auch nach dem Ersten Weltkrieg die bewährten Verbandsbauarten nachbauen. Inzwischen erfolgte die Lieferung direkt mit Druckluftbremse, was damals noch durch den Nebengattungsbuchstaben „n“ und die Anschrift „Luftdruckbremse Kunze-Knorr“ ausgedrückt wurde. Der gedeckte Güterwagen nach Blatt A2 brachte es dabei zum meistgebauten G-Wagen der Welt. Inzwischen hatte man aus Bayern das System der Gattungsbezirke übernommen – die G-Wagen der Verbandsbauart erhielten die Bezirke „München“ und „Cassel“ zugeteilt.












