


- Metallachslager
- Achsstege aus Metall
- Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
- Einzeln angesetzte Signalstützen
- Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel
- Unterboden mit extra angesetzter Bremsanlage
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
- Spitzengelagerte Metallachsen
- Extra angesetzte Türriegel
- Achshalterstege aus dünnem Metall
- Einzeln angesetzte U-Profile als Kastenstützen


Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Chemiker der Firma Henkel ein neues selbsttätiges Waschmittel, das unter dem Namen „Persil“ auf den Markt kam. 1922 schuf der Berliner Kunstmaler Kurt Heiligenstaedt die berühmte „Weiße Dame“, die fortan die Persilwerbung beherrschte. Für den Transport von Rohstoffen zwischen den Werken und Düsseldorf setzte man Behälterwagen, aber auch gedeckte Güterwagen ein. Letztere dienten auch zur Abfuhr der Fertigprodukte. So bekamen zur Steigerung der Bekanntheit auch einige G-Wagen der Verbandsbauart einen grünen Anstrich und warben mit dem Logo der Weltmarke „Persil“.











