


- Metallachslager
- Achsstege aus Metall
- Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
- Einzeln angesetzte Signalstützen
- Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel
- Unterboden mit extra angesetzter Bremsanlage
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
- Spitzengelagerte Metallachsen
- Extra angesetzte Türriegel
- Achshalterstege aus dünnem Metall
- Einzeln angesetzte U-Profile als Kastenstützen


Ab 1907 beschafften die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen gedeckte Güterwagen, die in allen wesentlichen Hauptmaßen ihren preußischen Pendants entsprachen. Typisch für Württemberg war die Aufteilung des Wagenkastens in 8 Segmente mit der Schwächung einer Kastensäule für die Schiebetür. Diese war bei württembergischen Wagen blechbeplankt. Zwar hatte die K.W.St.E. ab 1905 das preußische Bezeichnungssystem übernommen, lackiert wurden die Wagen aber noch im eigenständigen Tannengrün. Die zuerst gelieferten Fahrzeuge hatten noch Fachwerkachshalter, die bei den folgenden Lieferungen bald solchen aus Preßblech weichen mussten. Alle Wagen wurden ohne Druckluft- und Handbremse gebaut. Insgesamt erfolgte die Lieferung von 1.813 Wagen.











