


- Unterboden mit extra angesetzter Bremsanlage
- Einzeln angesetzte signalstützen
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
- Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel
- Metallachslager, Achsstege und Räder aus Metall
- Formneues Gehäuse: maßstäbliche Seitenwand mit Flügeltüren (nicht beweglich)


Dass die Biermarke Carlsberg einmal zu einem der größten Bierhersteller der Welt aufsteigen würde, hat sich Jacob Christian Jacobsen als er 1847 die Carlsberg-Bryggerier Kjøbenhavn gegründet hat sicher nicht gedacht, gleich wohl hat er aber den Grundstein dafür gelegt. 1868 gab es das Carlsberger Pilsner erstmals in England zu kaufen und rund 60 Jahre später stammten rund 55% des Englischen Bierimportes aus der Kopenhagener Brauerei. Um der stetig wachsenden Nachfrage nach Carlsberg gerecht zu werden unterhielt die Brauerei unteranderem einen eigenen Park an Privat Güterwagen. Darunter auch Kühlwagen, welche vom preußischen G10 nach Musterblatt A2 abgeleitet waren. Der auffälligste Unterschied waren die anstelle der seitlichen Schiebetüren eingebauten doppelflügeligen Schwenktüren. Zudem waren die Wagen von Innen Isoliert.











