Offener Güterwagen Om 21 der DB
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Epoche III

Betriebs-Nr.: 753 146

Lieferbar

Best.-Nr. 48406

KurzkupplungskinematikLänge über Puffer in mmTauschsatz für Wechselstrom
  • Wagenboden aus Zinkdruckguss
  • Buckelblech auch innen dreidimensional nachgebildet
  • Alle Griffstangen einzeln angesetzt
  • Extra angesetzte Lagerdeckel
  • Einzeln angesetzte Bremsumstellhebel
  • Radsätze auch innen profiliert

Die bis dahin unabhängigen Länderbahnen gingen 1920 auf die Deutsche Reichsbahn über. Eine der ersten Maßnahmen der Deutschen Reichsbahn war die Normierung sämtlicher Teile, die bei Loks und Wagen verwendet wurden, z. B. bei Gewinden und Passungen – aber auch bei ganzen Baugruppen. Während bei Lokomotiven die ganzen Fahrzeuge neu konstruiert wurden, wurden bewährte Wagen-Konstruktionen häufig so überarbeitet, dass alle Teile gegeneinander tauschbar waren. Der offene Güterwagen Om, der aus der Verbandsbauart A 10 weiterentwickelt wurde, war eine der ersten Konstruktionen in sogenannter „Austauschbauart“. Die bewährten Hauptabmessungen behielt man bei. Die meisten offenen Wagen kamen später zur DB, wo sie 1951 als Om 21 eingereiht wurden. In den fünfziger Jahren wurden viele der Wagen für ein Umbauprogramm zerlegt und aus den noch brauchbaren Teilen neue Wagen mit höherem Ladegewicht aufgebaut. Im Jahr 1961 waren jedoch immer noch 390 dieser Wagen vorhanden. Die letzten wurden erst 1969 ausgemustert.


Ellok E 69 der DB
Best.-Nr. 43080
Ellok E 69 der DBDiesellok V 160 der DB
Best.-Nr. 41124
Diesellok V 160 der DB
Rangierlok Köf II der DB
Best.-Nr. 42502
Rangierlok Köf II der DBTenderlok BR 89 der DB
Best.-Nr. 40036
Tenderlok BR 89 der DB