
- Wagenboden aus Zinkdruckguss
- Buckelblech auch innen dreidimensional nachgebildet
- Alle Griffstangen einzeln angesetzt
- Extra angesetzte Lagerdeckel
- Einzeln angesetzte Bremsumstellhebel
- Radsätze auch innen profiliert

In der DDR war die Braunkohle Hauptenergieträger. Aus diesem Grund hielt die DR einen umfangreichen Bestand an offenen Wagen der Regel- und Sonderbauart vor. Die fristgerechte Bereitstellung von Leerwagen für den Tagebau und für Brikettfabriken genoss oberste Priorität. Daher kamen auch in den Siebzigerjahren noch zahlreiche der ab 1927 durch die DRG beschafften Om „Königsberg“ zum Einsatz. Einige erhielten neue Bordwände aus Stahl, viele verloren zur rationelleren Instandhaltung ihre Bremse, alle besaßen inzwischen Computernummern – aber trotzdem waren sie noch immer als klassische Reichsbahn-Güterwagen zu erkennen.














