
- Mit neuem Chassis, Bremserhaus und Bremserbühne
- Neue Stirnwand und vorbildgerechte Details
- Wagenboden aus Zinkdruckguss
- Buckelblech auch innen dreidimensional nachgebildet
- Alle Griffstangen einzeln angesetzt
- Extra angesetzte Lagerdeckel
- Einzeln angesetzte Bremsumstellhebel
- Radsätze auch innen profiliert

Viele der bis 1941 19.579 Stück gebauten Om 21 verblieben nach 1945 bei der DB. Hatten von den ursprünglich bis 1933 beschafften Wagen viele eine Handbremse, so waren die 1940/41 gebauten 4.700 Stück nur als Leitungswagen gefertigt worden. Als eine der ersten Wagengattungen ihres Güterwagenparks zeichnete die DB 1951 rund 2.500 Stück, ausschließlich mit Handbremse ausgerüstete Om „Königsberg“ in Om 21 um, um sie in den gemeinsam mit der SNCF gegründeten EUROP-Park einzustellen.














