
- Einzeln angesetzte Bremsdreiecke
- Drehgestelle mit feinst gravierten Nieten
- Filigraner, orginalgetreuer Rahmen
- Aufstieg und Ladebühne in minimaler Wandungsstärke
- Drehgestelle mit Dreipunktlagerung
- Räder auch innen profiliert

Die in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts gebauten sechsachsigen Kesselwagen wurden von zwei Unternehmen bestellt: der I.G. Farben und der Firma Raschig in Ludwigshafen und Espenhain. Die Firma Hoechst aus Frankfurt a. M. war 1925 an der Gründung der I.G. Farben beteiligt und wurde nach deren Entflechtung 1951 neu gegründet. Unter diesem Namen bestanden aber faktisch alle Werke der I.G. Farben in der amerikanischen Besatzungszone weiter. Damit einher übernahm man die meisten der sechsachsigen Kesselwagen, die den Werken Hoechst und Gendorf zugeordnet wurden. 1961 waren so insgesamt 68 Sechsachser für die Hoechst-Werke in den DB-Park eingestellt.














