


- Einzeln angesetzte Bremsdreiecke
- Drehgestelle mit feinst gravierten Nieten
- Filigraner, originalgetreuer Rahmen
- Aufstieg und Ladebühne in minimaler Wandungsstärke
- Drehgestelle mit Dreipunktlagerung
- Räder auch innen profiliert


Anfang der 60er-Jahre waren noch über 100 6-achsige Kesselwagen in den DB-Wagenpark eingestellt. Die mit Abstand meisten Wagen waren durch die Farbwerke Hoechst mit ihren Werken in Gendorf und Hoechst registriert worden. Eher gering fiel da der Bestand der restlichen Einsteller aus. So unterhielt die BASF (früher I. G. Farbenindustrie) in Ludwigshafen nur 3 6-achser in ihrem umfangreichen Wagenpark. Umgezeichnet auf die EDV-Nummer wurde noch einer dieser Wagen.













