
- Extra angesetzte Trittstufen
- Räder auch innen profiliert
- Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens
- Extra angesetzte Bremsumsteller
- Feinste Bedruckung und Lackierung
- Extra angesetzte Federpakete und Radlager
- Feine Gravuren und Nietenbänder
- Kurzkupplungskinematik

Bei der DR erhielten die Rungenwagen ab 1952 die Stammnummern 61 (R) und 63 (Ro). Im Gegensatz zu den Glr „Dresden“, die das gleiche Fahrgestell besaßen, sind bei den Rungenwagen keine Laufwerksumbauten bekannt. Obwohl noch mit neuen Rungentragkörben ausgerüstet, setzte bei den Rungen bald „natürlicher“ Schwund ein, sodass die meisten Wagen ihren Dienst als Row quittierten.














