


- Extra angesetzte Trittstufen
- Räder auch innen profiliert
- Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens
- Extra angesetzte Bremsumsteller
- Feinste Bedruckung und Lackierung
- Extra angesetzte Federpakete und Radlager
- Feine Gravuren und Nietenbänder
- Kurzkupplungskinematik


Die Deutsche Bundesbahn hatte nach 1945 zahlreiche Glr-Wagen in ihrem Bestand – eine Zählung 1952 ergab 700 Fahrzeuge. Bei der fälligen Vollaufarbeitung ergaben sich geringe optische Veränderungen. Neben der Demontage des Bremserhauses wurden vereinzelt neue Lade- und Lüftungsklappen aus Aluminium eingebaut und in den äußeren Bretterfeldern zusätzliche Endfeldverstärkungen angebracht. Anfang der 60er-Jahre entschied man sich sie komplett zu zerlegen und in einem groß angelegten Programm zu modernen G-Wagen der Gattung Glmms 61 umzubauen, denen man ihren Ursprung nicht mehr ansah.













