
- Wiegenfeder als Doppelfeder erkennbar
- Drehgestell mehrteilig, daher: runde Sekundärfeder, maßstäbliche Seitenwangen, integrierte Stromabnahme, Radsätze in Spitzenlagerung
- Faltenbalg ein- oder ausgefahren tauschbar
- Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene

Die D-Zug-Wagen preußischer Bauart bildeten bei der Deutschen Reichsbahn rein zahlenmäßig den Großteil des Wagenparks. Zwar hatte die DRG mit den Wagenbauprogrammen Anfang der 30er-Jahre mehr Einheitswagen als preußische D-Zug-Wagen im Bestand, jedoch gab es weiterhin keinen Schnellzug, in dem nicht mehrere ehemals preußische Wagen mitliefen.
Über die Hälfte der von den K.P.E.V. beschafften D-Zug-Wagen 2. Klasse waren eiserner Bauart. Die Wagen nach Zeichnung Be 462 boten in 7 Abteilen insgesamt 42 besonders bequeme und luxuriöse Sitzplätze.
Einer der ersten D-Zugwagen, die von den K.P.E.V. in größerer Serie beschafft wurden, waren die späteren AB 4ü Pr 15. Bei diesen Wagen unterschieden sich die Dachenden noch deutlich von denen späterer Lieferungen.
| Schnellzuglok BR 19.10 der DRG Best.-Nr. 40130 | Ellok E 77 der DRG Best.-Nr. 43032 | |||||
![]() | ![]() | |||||
















