


- Mit Traglastenabteil
- Feinste Bedruckung und Lackierung
- Für Innenbeleuchtung vorbereitet
- Inneneinrichtung eingebaut
- Viele extra angesetzte Griffstangen
- Speichenräder aus Metall
- Extra angesetzte Griffstangen


Auch die DR in SBZ hatte in allen Bereichen nur Mangel zu verwalten.
Schnelle Neubeschaffungen und Reparaturen wie bei der DB waren nicht
möglich. Um wenigstens die Unterhaltung zu erleichtern, führte man eine
Gattungsbereinigung durch und versuchte jeden Wagentypen in nur wenigen
Rbd und Bahnhöfen zu beheimaten. Naturgemäß wurde diese Maßnahme nur ein
Teilerfolg und ließ sich faktisch nie richtig umsetzen. Ebenfalls zur
leichteren Instandhaltung wurden viele Details an den Wagen vereinfacht.
Die Oberlichter entfielen vollständig und wurden verschlossen. Pro
Wagenseite entfiel die Hälfte der Türen, was zwar den Fahrgastwechsel
behinderte, aber Material sparte. Dementsprechend gab es einen Grundriss
mit Durchgang und eine neue Innneneinrichtung. Ab 1963 entstanden dann
analog der DB neue Wagen, indem ein aufgearbeitetes Untergestell mit
einem neuen Wagenkasten kombiniert wurde. Die DR nannte das „Rekowagen“ –
entsprechend den schon vorhandenen „Rekoloks“ (Reko – für
Rekonstruktion). Die letzten Abteilwagen standen noch 1970 im Einsatz,
erhielten jedoch keine EDV-Nummer mehr.














