
- Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff
- Passgenau eingesetzte Fenster
- Detaillierter Wagenboden mit vielen angesetzten Teilen
- Dachlüfter extra angesetzt
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
- Filigrane Trittstufen
- Mit neuer Fenstereinteilung und Inneneinrichtung
- Extra angesetzte Lagerdeckel

Nach Schaffung der „Reichseisenbahnen“ stellte der vom Reichsverkehrsministerium eingesetzte „Ausschuss für die Vereinheitlichung der Bauarten von Personen- und Gepäckwagen“ Konstruktionsentwürfe für die „Einheitsbauarten 1921“ der Hauptbahn- und Nebenbahnwagen auf. „Urahn“ dieser Entwürfe ist der Wagen der Gattung Di 21 (BRAWA Best.-Nr. 45750 bis 45753), der noch mit einem Holzaufbau entstand. Während für die Hauptbahnwagen deren Länge und Achsstand beibehalten wurden, war man für die Nebenbahnen aus Gründen des Verkehrsaufkommens, der Radien und Steigungen auf Fahrzeuge mit weniger Gewicht und kürzerem Achsstand angewiesen. Alle Entwürfe der „Nebenbahnwagen 1921“ weisen daher einen Radstand von 6200 mm auf. Aufgrund der beschränkten Mittel und der zahlreich vorhandenen alten Fahrzeuge wurden nur wenige Wagen bestellt. Von der Gattung BCi-24 lieferte Linke-Hoffmann 1926 insgesamt 5 Wagen an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft. Obwohl die Wagen für den Personenfahrzeugpark bestellt waren, wurden sie gleich nach der Lieferung zu Beiwagen für die elektrischen Triebwagen „Rübezahl“ umgebaut und auf den schlesischen Gebirgsstrecken eingesetzt. 1942 wurden aber drei der Wagen in den Personenwagenpark zurückgeführt und kamen so doch noch zu ihrer ursprünglichen Bestimmung.
| Tenderlok BR 74.0-3 der DRG Best.-Nr. 40350 | Tenderlok BR 75 der DRG Best.-Nr. 40024 | |||||
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| Tenderlok BR 94.1 der DRG Best.-Nr. 40308 | ||||||
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