Autotransportwagen Laae540 der DB



- Räder aus Metall
- Räder auch innen profiliert
- Extra angesetzte Federpakete
- Federpuffer
- Kurzkupplungskinematik
- 2 Auffahrrampen liegen bei
- Vorlegekeile liegen bei
- Überfahrbleche zwischen den Wagen klappbar
- Obere Ladeebene (Fahrbahn) wie im Original zum Befahren absenkbar
- Aufbau und Griffstangen aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff
- Extra angesetzte Bremsanlage, Rangiergriff, Signalhalter
- Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
- Zum Beladen von Modellfahrzeugen in Baugröße 0 geeignet
- Kupplung kompatibel zu Lenz


Zur Vergrößerung der Ladelänge erhielten beide Wagen stirnseitig einen Vorbau, der dem Einheitshandbremsstand entsprach. So ausgerüstet war pro Doppelwagen die Verladung von zweimal fünf „Käfern“ oder acht anderen PKW möglich. Bereits im Mai 1954 erhielt die Waggonfabrik Graaff in Elze den Auftrag, die obere Ladeebene mit einem Geländer zu versehen, um beim Be- und Entladen Unfälle zu verhindern. Da auch in beladenem Zustand das Umstellgewicht der Bremse nicht erreicht wurde, waren die Lastwechsel in der Stellung „leer“ festgelegt. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden vorwiegend zum Transport von „Volkswagen“ eingesetzt.












