Staubbehälterwagen Kds 54 der DB, mit Bremserbühne



- Neuer Aufbau mit kleinen Behältern
- Trittfläche aus Ätzblech
- Viele freistehende Armaturen und Leitungen
- Bremsdreiecke und Fangbügel extra angesetzt
- Räder aus Metall
- Räder auch innen profiliert
- Extra angesetzte Federpakete
- Extra angesetzte Bremsanlage, Rangiergriff, Signalhalter, Bremsdreiecke und Fangbügel
- Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
- Aufbau und Griffstangen aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff
- Federpuffer
- Kurzkupplungskinematik
- Kupplung kompatibel zu Lenz


Zum Sichern von abgestellten Wagen besaß ein Teil der Kds 54 eine bühnenbedienbare Handbremse. Im Gegensatz zu den sonstigen Güterwagenneubauten der DB, bei denen die Handbremsbühne an das Untergestell angeschraubt wurde, war sie hier direkt integriert. Dadurch blieb die Länge über Puffer der solcherart ausgerüsteten Wagen unverändert und nur das Eigengewicht erhöhte sich. Gemessen an der Gesamtzahl von über 1.000 gebauten Wagen, war die Ausrüstung mit Handbremse bei den Kds 54 relativ selten.












