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Epoche I
P.St.E.V.

Güterzuglok G10 der P.St.E.V.

Betriebsnummer: 5531 Erfurt

Best.-Nr. 40860
Gleichstrom Analog BASIC+
Loksound vorbereitet
20
Rauchgenerator vorbereitet
Lieferbar
Best.-Nr. 40861
Wechselstrom Digital BASIC+
Loksound vorbereitet
20
Rauchgenerator vorbereitet
Decoder Doehler & Haass
Lieferbar
Best.-Nr. 40862
Gleichstrom Digital EXTRA
Loksound eingebaut
besitzt Rauchgenerator
Decoder Doehler & Haass
Lieferbar
Best.-Nr. 40863
Wechselstrom Digital EXTRA
Loksound eingebaut
besitzt Rauchgenerator
Decoder Doehler & Haass
Lieferbar
Gleichstrom Analog BASIC+

Loksound vorbereitet

20
Rauchgenerator vorbereitet

Wechselstrom Digital BASIC+

Decoder Doehler & Haass

Gleichstrom Digital EXTRA

Loksound eingebaut

besitzt Rauchgenerator

Wechselstrom Digital EXTRA

Fahrzeug weitgehend aus Metall

217,4
Länge über Puffer in mm

Mindestradius 360 mm

PluX22

4 Haftreifen

Lok besitzt Schwungmasse

Zweilicht Spitzensignal

Innenbeleuchtung

Kurzkupplungskinematik

 

Modelldetails

  • Ausführung mit Dachlüfter
  • 3 Dome
  • Kurzem Kamin
  • Oberflächenvorwärmer
  • Petroliumbeleuchtung

 

Hinweis zum Mindestradius: Die Modelle der Dampflok BR 57.10 sind technisch für den Betrieb ab Mindestradius R 360 mm geeignet. Für optimale Fahreigenschaften empfehlen wir den Einsatz ab R 420 mm.

 

 

 
 

Informationen zum Vorbild

Die Konstruktion, der als G10 bezeichneten Lok, übernahm Henschel. Man verwendete den bewährten Kessel der P 8 und gab den Treibrädern einen Durchmesser von 1.400 mm – ein Wert, der bis zum Ende des Baues von Güterzugdampflokomotiven den Standard bilden sollte. Henschel lieferte 1910 die ersten 49 Maschinen, die bei den KED Breslau, Cöln, Frankfurt, Königsberg, Mainz und Saarbrücken in Dienst gestellt wurden.
Die 5101 Saarbrücken stand auf der Weltausstellung in Brüssel und die spätere 5428 Saarbrücken vertrat in Buenos Aires den deutschen Lokomotivbau. Bis 1915 wurden 548 preußische G10 gebaut. Kriegsbedingt gab es 1916 keine Lieferungen. Eingesetzt wurden sie in allen preußischen Direktionen im Güter- und auch Reisezugdienst. Die Bahnbetriebswerke an Rhein und Ruhr hatten die meisten Maschinen im Bestand.

 

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