AUSGABE APRIL 2026

Herzlich willkommen zum BRAWA Neuheiten Express!

Mit der aktuellen Ausgabe des BRAWA Neuheiten Express stellen wir Ihnen 12 brandaktuelle Produkte in Spurweite H0 vor, die Sie im Neuheitenprospekt 2026 noch nicht finden. Und das Besondere am Neuheiten Express ist, dass die Modelle bereits in Kürze im Fachhandel erhältlich sind.

Gleichzeitig freuen wir uns, Ihnen mit der BRAWA Signature Edition eine exklusive Neuheit vorzustellen: eine limitierte Serie von Modellen, die direkt über BRAWA erhältlich ist – bequem über unseren Onlineshop, im Werksverkauf oder live auf der Intermodellbau in Dortmund.

Weitere Informationen zu den Modellen finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten. Außerdem steht Ihnen hier, sowie auf unserer Downloadseite, die aktuelle Ausgabe des Neuheiten Express als PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung. Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken zahlreicher Details!

Wieder da: Große Helden der Eisenbahnwelt

Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3.000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der
DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen.

Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste.

So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch die Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen. Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD.

Seit 1976 betrieb die DR die „Städteexpress“-Züge, die eine schnelle Tagesverbindung zwischen den Bezirkshauptstädten und Berlin ermöglichten. Vom System abweichende Ziele waren Meiningen, als Ausweichbahnhof für die Zugabstellung, und Zwickau als wichtiges Industriezentrum. Beide bedienten aber natürlich auch die jeweiligen Regierungszentren Suhl, Erfurt und Halle sowie Karl Marx-Stadt. Gebildet waren die Züge aus 1. Klasse und 2. Klasse-Wagen des Typs Y/B 70, von denen die DR insgesamt 103 vom Waggonbau Bautzen übernehmen konnte. Sie waren ursprünglich von den CSD bestellt worden,
konnten aber nicht abgenommen werden.

Da sich die Züge und Ihr Betriebskonzept bald großer Beliebtheit erfreuten, benötigte die DR Anfang der 1980er-Jahre weitere Wagen als Verstärkung und Betriebsreserve. Deshalb ließ sie insgesamt 12 Bmhe-Wagen der Lieferjahre 1981 und 1982 im auffälligen Elfenbein-Orange lackieren.

Die BRAWA Modelle der Reisezugwagen überzeugen durch ihre detailgetreue Ausführung. Zu den wesentlichen Merkmalen zählen originalgetreu nachgebildete Drehgestelle mit extra angesetzter Lichtmaschine, passgenau eingesetzte Fenster mit bedruckten Rahmen sowie eine epochengerechte Inneneinrichtung. Die Innenbeleuchtung ist werkseitig vorbereitet. Die Modelle sind zudem mit frei stehenden Griffstangen, extra angesetzten Tritten und einer Luftheizung am Wagenboden ausgestattet. Der gefederte Gummiwulst am Übergang sowie die Kurzkupplungskinematik gewährleisten ein vorbildgerechtes Fahrverhalten.

Die Modelle sind ab dem 2. Quartal 2026 im Fachhandel und im BRAWA Onlineshop erhältlich.

Best.-Nr.: 51142

H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“ DR

Ep. VI, Betriebs-Nr. 51 50 21-43 834-3

UVP: 69,90 € Mehr erfahren
Best.-Nr.: 51143

H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“ DR

Ep. VI, Betriebs-Nr. 51 50 21-43 835-0

UVP: 69,90 € Mehr erfahren
Best.-Nr.: 51144

H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“ DR

Ep. VI, Betriebs-Nr. 51 50 21-43 838-4

UVP: 69,90 € Mehr erfahren

Versetzt Detailverliebte in beste Feierlaune – gedeckte Güterwagen der DRG

Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.

Das Nürnberger Lederer-Bräu war eine traditionsreiche Brauerei aus Nürnberg, deren Wurzeln bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Besonders bekannt wurde sie durch das Patrizier-Bier, das in der Region Franken einen guten Ruf für seine Qualität und seinen kräftigen Geschmack hatte. Nach der Eröffnung der Bayerischen Ludwigseisenbahn im Jahr 1835, wurden bereits am 11. Juli 1836 zwei Fässer Lederer-Bier mit dem legendären Adler von Nürnberg nach Fürth transportiert. Somit wurde Bier zu einem der ersten Transportgüter der deutschen Eisenbahn.

Die BRAWA Modelle sind mit zahlreichen Details ausgestaltet:

  • Vorbildgerechter Rahmenaufbau
  • Feine Nachbildung der Bretterfugen
  • Achsstege und Räder aus Metall
  • Mehrteilige Bremsanlage
  • Extra angesetzte Signalhalter
  • Bremsbacken in Radebene
  • Durchbrochene Wagenkastenstützen
  • Präzise Bedruckung und Lackierung
  • Extra angesetzte Achslagerdeckel

Die Modelle werden ab dem 2. Quartal 2026 im Fachhandel und im BRAWA Onlineshop erhältlich sein.

Best.-Nr.: 51148

H0 Gedeckter Güterwagen G10 „Persil“ DRG

Ep. II, Betriebs-Nr. Wuppertal 543 124 [P]

UVP: 46,90 € Mehr erfahren
Best.-Nr.: 51215

H0 Bierwagen „Patrizier-Bier“ DRG

Ep. II, Betriebs-Nr. München 517 715 [P]

UVP: 46,90 € Mehr erfahren

Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Chemiker der Firma Henkel ein neues selbsttätiges Waschmittel, das unter dem Namen „Persil“ auf den Markt kam. 1922 schuf der Berliner Kunstmaler Kurt Heiligenstaedt die berühmte „Weiße Dame“, die fortan die Persilwerbung beherrschte. Für den Transport von Rohstoffen zwischen den Werken und Düsseldorf setzte man Behälterwagen, aber auch gedeckte Güterwagen ein. Letztere dienten auch zur Abfuhr der Fertigprodukte. So bekamen zur Steigerung der Bekanntheit auch einige G-Wagen der Verbandsbauart einen grünen Anstrich und warben mit dem Logo der Weltmarke „Persil“.

Klassiker des Güterverkehrs – mit charakteristischem Tonnendach

Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.

Die BRAWA Modelle des Gedeckten Güterwagens Glmhs50 sind mit zahlreichen Details vorbildgerecht ausgestaltet:

  • Maßstäblich schmaler Rahmen
  • Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
  • Bremsbacken in Radebene
  • Extra angesetzte Bremsanlage
  • Feine Nieten und Gravuren
  • Feine Bedruckung und Lackierung
  • Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm

Die Güterwagen sind ab dem 2. Quartal 2026  im Fachhandel erhältlich.

Best.-Nr.: 51350

H0 Gedeckter Güterwagen Glmhs50 „Erdal“ DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 201 528

UVP: 49,90 € Mehr erfahren

Die Marke Erdal steht seit vielen Jahren für zuverlässige Schuhpflege und hohe Qualität. Mit ihren Produkten hilft Erdal dabei, Schuhe zu reinigen, zu schützen und ihren Glanz zu bewahren. Der „Erdal-Frosch“ ist seit über 100 Jahren das Symbol der Marke. War der Frosch anfangs noch grün, im Jahr 1919 erhielt er jedoch die königlich purpurrote Farbe. Bis heute hat der bekannte Froschkönig eine große Bedeutung für das Mainzer Familienunternehmen Werner & Mertz. Seit 1917 thront die Amphibie auf dem Froschturm des Werksgeländes und gilt als eine der ältesten monumentalen Leuchtreklamen Europas.

Best.-Nr.: 51351

H0 Gedeckter Güterwagen Glmhs50 „Löwensenf“ DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 201 520

UVP: 49,90 € Mehr erfahren

Löwensenf ist ein traditionsreicher deutscher Senfhersteller, dessen Wurzeln bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückreichen. Ursprünglich wurde das Unternehmen nicht – wie heute – am Rhein gegründet, sondern in der damals lothringischen Stadt Metz. Der Markenname und das charakteristische Löwenlogo gehen auf das Düsseldorfer Stadtwappen zurück, wo Löwensenf später seine neue Heimat fand. Berühmt wurde die Marke vor allem durch ihren extra scharfen Senf nach Dijon-Art, der aus braunen Senfsaaten hergestellt wird und bis heute als Klassiker geschätzt wird.

Treibstoff für Anhänger schönster Details

Der allgemeine technische Fortschritt im Leichtbau und der Schweißtechnik, weckte bei den Zuständigen der Reichsbahn die Idee, bei der Konstruktion neuer Kesselwagen auf den eigentlichen Fahrzeugrahmen zu verzichten. Die Zug- und Stoßkräfte sollten stattdessen soweit wie möglich über den Kessel aufgenommen werden. Durch den weitgehenden Einsatz der Schweißtechnik, erhoffte man sich den Rohstoffbedarf und die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig robustere Fahrzeuge zu erhalten. Aus diesem Grund erhielt die Waggonfabrik Uerdingen 1938 einen Auftrag zur Entwicklung eines Leichtbaukesselwagen, mit 30m³ Ladevolumen.

Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein.

Die Modelle werden ab dem 2. Quartal 2026 im Fachhandel und im BRAWA Onlineshop erhältlich sein.

Best.-Nr.: 51157

H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen Z [P] „Eva“ DB

Ep. IV, Betriebs-Nr. 21 80 071 9 235-2 [P]

UVP: 46,90 € Mehr erfahren
Best.-Nr.: 51158

H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen Z [P] „Aral“ DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 503 111 [P]

UVP: 46,90 € Mehr erfahren

Gedeckter Güterwagen Gs210 DB

Der UIC gründete 1949 eine Forschungsanstalt und legte Baugrundsätze für Güterwagen fest. Auf Basis der ORE-Entwürfe entwickelten europäische Bahnverwaltungen eigene zweiachsige Standardwagen, nutzbar im jeweiligen Gebiet. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Auch die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB fertigten ähnliche UIC-Standardwagen.

Das BRAWA Modell des Güterwagen Gs210 ist mit extra angesetzten Griffstangen, vorbldgerechter Bremsanlage am Wagenboden und Kurzkupplungskinematik nach NEM sowie zahlreichen weiteren Details ausgestattet und wird ab dem 2. Quartal 2026 im Fachhandel und im BRAWA Onlineshop erhältlich sein.

Best.-Nr.: 50140

H0 Gedeckter Güterwagen Gs210 DB

Ep. IV, Betriebs-Nr. 01 80 120 5 985-5

UVP: 57,90 € Mehr erfahren

Manche Modelle lassen wir ganz schön alt aussehen...

Das ist einmal mehr wahre Liebe zum Detail: Besonders realitätsliebende Fans können sich einmal mehr auf ausgewählte BRAWA Modelle mit realistischen Alterungsspuren freuen. Die Auflage ist jeweils streng limitiert und jedes Modell wird einzeln und von professioneller Hand patiniert. Die mit Pinsel und Airbrush-Technik aufgetragenen Rost- und Schmutzstellen wirken täuschend echt – für noch mehr Spaß an einer Modellbahn „wie aus dem wirklichen Leben“.

Das BRAWA Modell ist ab dem 2. Quartal 2026 im Handel sowie im BRAWA Onlineshop erhältlich.

Best.-Nr.: 51374

H0 Gedeckter Güterwagen Gs212 DB AG, patiniert

Ep. V, Betriebs-Nr. 01 80 125 3 827-0

UVP: 69,90 € Mehr erfahren

BRAWA Signature Edition – faszinierende Modelle direkt ab Werk

Mit der neuen BRAWA Signature Edition bietet BRAWA ab sofort eine limitierte Serie von Modellen, die exklusiv direkt über BRAWA erhältlich sind.

Den Auftakt macht der H0 Güterwagen Gmhs35 „Deutz" der DB, der mit Metallachslager, unterschiedlicher Ausführung der Wagenkästen, vorbildgerechtem Rahmenaufbau, extra angesetzten Achslagerdeckern, Bremsbacken in Radebene, extra angesetzten Griffstangen, Tritten und Bremsanlage, einem extra angesetzten Achsbremsgestänge sowie durchbrochenen Wagenkastenstützen ausgestattet ist. Das Modell ist ab sofort lieferbar.

Über den BRAWA Onlineshop ist es bequem bestellbar und wird innerhalb von 4–7 Werktagen kostenlos* direkt nach Hause geliefert. Wer das Modell live erleben möchte, kann es auf der Intermodellbau in Dortmund (16.–19. April 2026, Halle 4, Stand A42) sehen und sofort mitnehmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Wagen am 10. und 11. April 2026 beim BRAWA Werksverkauf in Remshalden zu erwerben.

* Für alle Bestellungen mit einem Warenwert von über 150 €.

Best.-Nr.: 51190

H0 Gedeckter Güterwagen Gmhs35 „Deutz“ DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 241 385

Signature Edition

UVP: 52,90 € Mehr erfahren

UVP: Unverbindliche Preisempfehlung (inkl. 19 % MwSt.). Preisänderungen vorbehalten. Angebot gültig bis Ausverkauf. Konstruktions- oder Formänderungen, Abweichungen im Farbton bleiben vorbehalten.

Aral, DB AG, Deutz, Erdal, Eva, Lederer Bräu, Löwensenf, Patrizier-Bier und Persil sind eingetragene Warenzeichen.