AUSGABE SEPTEMBER 2023

Herzlich willkommen zum BRAWA Neuheiten Express!

Mit der aktuellen Ausgabe des BRAWA Neuheiten Express stellen wir Ihnen 18 brandaktuelle Produkte in Spurweite H0 vor, die Sie im Neuheitenprospekt 2023 noch nicht finden. Und das Besondere am Neuheiten Express ist, dass die Modelle bereits in Kürze im Fachhandel erhältlich sind.

Weitere Informationen zu den Modellen finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten. Außerdem steht Ihnen hier, sowie auf unserer Downloadseite, die aktuelle Ausgabe des Neuheiten Express als PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung. Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken zahlreicher Details!

City-Bahn - Ohne Stau im Stundentakt

Um den Nahverkehrszug abzulösen und Nebenstrecken attraktiver zu machen, führte die Deutsche Bundesbahn (DB) zum Fahrplanwechsel am 30. September 1984 die neue Zuggattung City-Bahn ein. Unter dem Motto "City-Bahn - Ohne Stau im Stundentakt" wurde ein dichter Taktfahrplan eingeführt und vorhandene n-Wagen hierfür modernisiert.

Best.-Nr.: 46640 / 46644 / 46648

H0 Nahverkehrswagen ABnrzb772 "City-Bahn" der DB

Ep. IV, Betriebs-Nr. 50 80 31-34 025-2

UVP: ab 84,90 €Mehr erfahren

Die stilllegungsgefährdete Strecke Köln–Overath–Gummersbach–Meinerzhagen war die erste Verbindung mit diesem Angebot. Die 25 n-Wagen, davon sieben Steuerwagen, erhielten eine moderne Inneneinrichtung und wurden analog zu der S-Bahn Rhein-Ruhr reinorange/kieselgrau lackiert. Erweitert wurden die Garnituren durch ein Café.

Best.-Nr.: 46641 / 46645 / 46649

H0 Nahverkehrswagen Bnrzb778.1 "City-Bahn" der DB

Ep. IV, Betriebsnummer: 50 80 22-34 064-2

UVP: ab 84,90 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 46642 / 46646 / 46650

H0 Nahverkehrswagen Bnrzb778.1 "City-Bahn" der DB

Ep. IV, Betriebsnummer: 50 80 22-34 060-0

UVP: ab 84,90 €Mehr erfahren

Bei den BRAWA Modellen der Nahverkehrswagen sind die entsprechenden Bauartunterschiede berücksichtigt. Die Dächer sind mit einer präzisen Nachbildung der Schweißnähte ausgeführt. Die Wagen kommen mit zahlreichen weiteren Details wie z. B. Achslagerung in Metallachshalter, mehrteilige Bremsanlage, fein gravierte Details und Kurzkupplungskinematik nach NEM.

Die neuen Nahverkehrswagen werden zum 4. Quartal 2023 im Fachhandel erhältlich sein.

Best.-Nr.: 46643 / 46647 / 46651

H0 Steuerwagen BDnrzb784 "City-Bahn" der DB

Ep. IV, Betriebsnummer: 50 80 82-34 295-9

UVP: ab 119,90 €Mehr erfahren

Für Anhänger schönster Details

Diese BRAWA Güterwagen sind mit zahlreichen Details ausgestattet und zeigen das Markenzeichen des Traditionsunternehmens Westfalia, das bis zum Jahr 1969 auch bei allen Westfalia-Anhängern in Verwendung war. Die Firma Westfalia gilt als Erfinder der von Anhängern und Wohnwagen bekannten Kugelkupplung.

Best.-Nr.: 50788

H0 Gedeckter Güterwagen G10 "Westfalia" der DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 114 225

UVP: 45,90 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 47999

H0 Gedeckter Güterwagen Gmhs30 "Westfalia" der DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 222 062

UVP: 47,90 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 50488

H0 Gedeckter Güterwagen Glr22 "Westfalia" der DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 192 041

UVP: 52,50 €Mehr erfahren

Gedeckter Güerwagen G10

Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm.

Der meistverbreitete Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen.

Best.-Nr.: 49753

H0 Gedeckter Güterwagen G10 "Rei" der DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 121 615

 

UVP: 45,90 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 49714

H0 Gedeckter Güterwagen G "Bautz'ner" der DR

Ep. IV, Betriebs-Nr. 21 50 112 6153-8

UVP: 45,90 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 48049

H0 Gedeckter Güterwagen G "Julius Meinl" der BBÖ

Ep. III, Betriebs-Nr. 512 087 [P]

UVP: 59,90 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 49891

H0 Bierwagen G10 "Kaiser Bier" der ÖBB

Ep. III, Betriebs-Nr. 560 072 [P]

UVP: 45,90 €Mehr erfahren

Die BRAWA Modelle der gedeckten Güterwagen sind mit zahlreichen Details wie z. B. präzise Nachbildung der Bretterfugen, Bremsbacken in Radebene, viele extra angesetzte Teile, durchbrochene Wagenkastenstützen sowie präzise Bedruckung und Lackierung.

Die Auslieferung an den Fachhandel wird zum 4. Quartal 2023 erfolgen.

Klassiker des Güterverkehrs – Gedeckte Güterwagen Gbs der DR

Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz.

Die BRAWA Modelle des Gedeckten Güterwagens Gbs werden zum 4. Quartal 2023 im Fachhandel erhältlich sein. Sie bieten zahlreiche Details wie z. B. Räder aus Metall, extra angesetzte Signalhalter und Achslagerdeckel, mehrteilige Bremsanlage, Bremsbacken in Radebene, Metallachslager und einem vorbildgerechten Nachbau des Unterbodens und sind mit Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm ausgestattet.

Best.-Nr.: 49925

H0 Gedeckter Güterwagen Gbs "IFA" der DR

Ep. IV, Betriebs-Nr.: 01 50 151 2543-6

UVP: 54,90 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 49934

H0 Gedeckter Güterwagen Gbs "Leuna" der DR

Ep. IV, Betriebs-Nr. 44 50 155 9902-7 [P]

UVP: 54,90 €Mehr erfahren

Gedeckter Güterwagen Post2s-t/13 "Deutsche Bundespost" der DR

Das BRAWA Modell des Gedeckten Güterwagens Post2s-t/13 "Deutsche Bundespost" der DR ist mit zahlreichen Details ausgestattet wie z. B. Räder aus Metall, extra angesetzte Signalhalter und Achslagerdeckel, Metallachslager, mehrteilige Bremsanlage, Bremsbacken in Radebene, vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens sowie einer feinen Bedruckung und Lackierung.

Das Modell wird zum 4. Quartal 2023 an den Fachhandel ausgeliefert.

Best.-Nr.: 49922

H0 Ged. Güterwagen Post2s-t/13 "Deutsche Bundespost" der DR

Ep. IV, Betriebs-Nr. 50 50 00-10 423-0

UVP: 54,90 €Mehr erfahren

Gedeckter Güterwagen Gmrhs30 der DB

Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraussetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den "Gs Oppeln". Auf Grund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des "Gs Oppeln". In den folgenden Jahren entstanden so rund 28000 Wagen ohne und 6100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf-, beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den "Gs Oppeln" die "Gms 30" wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vorhandenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in "Glms 200" umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979.

Best.-Nr.: 50745

H0 Gedeckter Güterwagen Gmrhs30 der DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 235 008

UVP: 47,90 €Mehr erfahren

Das BRAWA Modell des Gedeckten Güterwagens Gmrhs30 der DB kommt mit vielen vorbildgerechten Details wie z. B. Metallachslager, Drehgestell mit Dreipunktlagerung, vorbildgerechter Rahmenaufbau, extra angesetzte Achslagerdeckel und viele weitere extra angesetzte Teile, Bremsbacken in Radebene, durchbrochene Wagenkastenstütze und Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm.

Die Auslieferung an den Fachhandel wird zum 4. Quartal 2023 erfolgen.

Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart

Der allgemeine technische Fortschritt im Leichtbau und der Schweißtechnik, weckte bei den Zuständigen der Reichsbahn die Idee, bei der Konstruktion neuer Kesselwagen auf den eigentlichen Fahrzeugrahmen zu verzichten. Die Zug- und Stoßkräfte sollten stattdessen soweit wie möglich über den Kessel aufgenommen werden. Durch den weitgehenden Einsatz der Schweißtechnik, erhoffte man sich den Rohstoffbedarf und die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig robustere Fahrzeuge zu erhalten. Aus diesem Grund erhielt die Waggonfabrik Uerdingen 1938 einen Auftrag zur Entwicklung eines Leichtbaukesselwagen, mit 30m³ Ladevolumen. Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung der 30m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch auf kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein. Ebenso verblieb ein Teil der Wagen im Ausland und wurde dort durch neue Eigentümer eingesetzt. Im internen Werksverkehr konnte man 2016 bei Haltermann in Hamburg noch einen Wagen ausfindig machen.

Best.-Nr.: 50054

H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen SCwf "Paul Millet" der SNCF

2-achsig, Ep. III, Betriebs-Nr. 595 447 [P]

UVP: 42,50 €Mehr erfahren
Best.-Nr.: 50052

H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen "BASF" der DB

2-achsig, Ep. IV, Betriebs-Nr. 21 80 001 5 473-0 [P]

UVP: 42,50 €Mehr erfahren

Die BRAWA Modelle der Leichtbaukesselwagen sind mit zahlreichen Details wie z. B. Drehgestell mit Dreipunktlagerung, extra angesetzte Achslagerdeckel und Achsbremsgestänge, extra angesetzte Federpakete, fein gravierte Drehgestelle, Bremsbacken in Radebene, extra angesetzte Bremsanlage sowie frei stehende Griffstangen ausgestattet.

Die beiden Modelle sind bereits ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Limitiertes Sondermodell "Weihnachten 2023"

Die Printe – eine Delikatesse von Lambertz

Weit über die Stadt- und Landesgrenze hinaus, erfreut sich die „Lambertz’sche Printe“ hoher Beliebtheit. Die Geschichte des knusprigen Gebäcks geht zurück bis auf das Jahr 1688 als in der Aachener Sonnenstraße eine kleine Bäckerei gegründet wurde. Heute vertreibt das Traditions- und Familienunternehmen seine diversen Gebäcke weltweit und ist Weltmarktführer bei Herbst- und Weihnachtsgebäck.

Der unvergleichliche Geschmack der Printen wird durch edle Gewürze wie Nelken, Kardamon und Koriander gewonnen. Als die Tochter von Henry Lambetz durch Zufall ihre traditionelle Kräuterprinte in Schokolade taucht, entsteht das erste deutsche Gebäck mit Schokoladenüberzug – die äußerst beliebte Schokoladenprinte. Erweitert wird die Produktpalette im Jahr 1938 durch die Herstellung der Saftprinte.

Best.-Nr.: 49867

H0 Gedeckter Güterwagen G10 "Lambertz" der DB

Ep. III, Betriebs-Nr. 125 627

UVP: 45,90 €Mehr erfahren

Das BRAWA Modell zeichnet sich durch zahlreiche Details aus wie z. B. vorbildgerechter Rahmenaufbau, präzise Nachbildung der Bretterfugen, mehrteilige Bremsanlage, Achsstege und Räder aus Metall, extra angesetzte Signalhalter und Achslagerdeckel, Bremsbacken in Radebene, durchbrochene Wagenkastenstützen sowie präzise Bedruckung und Lackierung.

Das Modell wird im 4. Quartal 2023 an den Fachhandel ausgeliefert. Es erscheint in limitierter Auflage – sichern Sie sich also möglichst rasch Ihr persönliches Exemplar!

 

UVP: Unverbindliche Preisempfehlung (inkl. 19 % MwSt.). Preisänderungen vorbehalten. Konstruktions- oder Formänderungen, Abweichungen im Farbton bleiben vorbehalten.

BASF, Bautzner, Deutsche Post, IFA, Julius Meinl, Kaiser Bier, Lambertz, Leuna, Paul Millet, Rei und Westfalia sind eingetragene Warenzeichen.